Das Abdichtungsstudio bietet Beratung und technische Unterstützung bei Auswahl und Anwendung der Bahnen. Die richtige Vorgehensweise bei der Montage sehen Sie in den einzelnen Anleitungsvideos.

Bietet technische Unterstützung bei der Auswahl und Anwendung der Bahnen für Firmen, Bauherren und Planer.
Anleitungsvideos zeigen anschaulich die richtige Vorgehensweise bei der Bearbeitung von Dachdetails.
Das Schweißfenster ist bei PVC-Bahnen relativ breit — es liegt etwa zwischen 480 °C und 600 °C. Vor dem eigentlichen Schweißen empfehlen wir, die optimale Temperatur mit einer Probeschweißung zu ermitteln und dabei die Temperatur des Schweißgeräts, die Vorschubgeschwindigkeit und den Anpressdruck der Andruckrolle sowie die Außentemperatur anzupassen. Wir empfehlen, bei etwa 520 °C zu beginnen und die Grenzwerte zu ermitteln, bei denen die Bahn bereits verbrennt bzw. bei denen die Naht nicht mehr hält und sich ablöst. So erhalten Sie das tatsächliche Schweißfenster; in der Mitte dieses Bereichs liegt Ihre optimale Schweißtemperatur. Beachten Sie, dass sich diese im Laufe des Tages mit steigender Außentemperatur ändern kann.
Für flach geneigte Dächer wird zur Befestigung der PV-Module ein System-PVC-Profil verwendet, das lediglich heißluftverschweißt mit der Bahn verbunden wird und dank seiner Metallverstärkung die Befestigung der Photovoltaikmodule ohne Durchdringung der Dachabdichtung ermöglicht.
In unserem Portfolio haben wir Aufbauten mit den auf Dächern üblicherweise eingesetzten Wärmedämmungen wie Mineralwolle, PIR-Dämmung und Polystyrol. Bei der mechanisch befestigten Bahn FATRAFOL 810/V muss zur Klassifizierung BROOF(t3) über dem Polystyrol eine Trennlage aus Glasvlies mit 120 g/m² verwendet werden. Wenn auf dem Dach Photovoltaik vorgesehen ist, sollte ein Polystyrol mit hoher Druckfestigkeit — 200 kPa — verwendet werden. Seine Gesamtdicke kann bis zu 700 mm betragen.
Angezeigt 3 von 3